Automation mit Quentn

Warum Digitalisierung Ihrer Prozesse essentiell für Ihren Erfolg ist!
Im Büro. Das Telefon klingelt schon wieder. Der Kaffee ist schon kalt, weil man gar nicht zum Trinken kommt – ständig beantwortet man die immer gleichen Fragen. Im Postfach stapeln sich die ungelesenen E-Mails. Der Kollege / die Kollegin ist krank oder im Urlaub. Eigentlich haben Sie heute noch einige Termine. Sie stellen sich mal wieder die Frage: Wie soll ich das alles bewältigen?

Kommt Ihnen diese Situation annähernd bekannt vor?

Ich habe gute Nachrichten für Sie: Hilfe naht.

Sobald Sie eine Systematik definieren können, wer wann eine bestimmte Nachricht bekommen soll, dann sollten Sie diese mithilfe eines geeigneten Tools – einer E-Mail-Marketing-Software – automatisieren. 

Möglicherweise haben Sie bereits von E-Mail-Marketing gehört, haben aber noch Vorbehalte. Ich kann mir vorstellen, dass Sie vielleicht sogar einige Vorurteile haben. Diese möchte ich beseitigen. Doch zuerst klären wir erst einmal die Begrifflichkeit, denn es ist keinesfalls selbstverständlich, dass jeder weiß, worum es sich bei Marketing Automation handelt.

Was ist Marketing Automation?

Wikipedia definiert Marketing-Automation als “eine softwaregestützte Methode, um Marketingprozesse zu automatisieren. Dabei werden Nutzerprofile basierend auf deren Nutzerverhalten mit Informationen angereichert, um automatisierte Kampagnen-Prozesse für individuelle Kommunikation einzurichten.”

Puh. Das klingt kompliziert.

Übersetzt heißt das soviel wie: Mithilfe einer geeigneten Software sind Sie in der Lage, Ihre Marketingprozesse automatisiert ablaufen zu lassen. Dabei können Sie Ihre Kontakte trotzdem individuell und personalisiert ansprechen. Das funktioniert, indem die Software das Nutzerverhalten auswertet.

Natürlich geschieht das nicht von Zauberhand. Sie müssen einmal Zeit investieren, um die Kampagnen aufzusetzen. Das heißt: Abläufe visualisieren, verschiedene Reaktionen der Leser in Betracht ziehen und Inhalte erstellen. Und zwar relevante. Erst dann können Sie sich zurücklehnen und die gewonnene Zeit an anderer Stelle investieren. 

Wenn Ihre Automation läuft, können Sie vieles erreichen:

  • Link-Klicks tracken
  • Video-Klicks tracken (und sogar herausfinden, wer wie lange ein Video angesehen hat)
  • personalisierte E-Mails schreiben
  • wertvolle Inhalte liefern
  • Verkäufe ankurbeln
  • die Kundenbindung stärken
  • Erfolg messbar machen
  • höhere Umsätze generieren
  • stressfreier leben

 

Sie glauben mir noch nicht? Ich kann es ja noch nachvollziehen, mit Nichtstun Geld verdienen klingt ja auch absurd, nicht wahr? Geben Sie mir die Chance, Ihre Vorurteile aus dem Weg zu räumen und Fakten zu schaffen.

Sie glauben mir noch nicht? Ich kann es ja noch nachvollziehen, mit Nichtstun Geld verdienen klingt ja auch absurd, nicht wahr? Geben Sie mir die Chance, Ihre Vorurteile aus dem Weg zu räumen und Fakten zu schaffen.

Vorurteil 1: “Automatisierte Mails können nicht persönlich sein”

Personalisierte Werbung ist heutzutage nicht mehr wegzudenken. Unternehmen bietet sie die Chance, eine langfristige und erfolgreiche Kundenbeziehung aufzubauen und auch Kunden möchten lieber für sie interessante Werbung erhalten, als mit irrelevanten Inhalten “zugemüllt” zu werden. 

Dass automatisierte Mailings nicht personalisiert sein können, ist jedoch Quatsch. 

Selbstverständlich können Sie Ihre Leser nicht nur namentlich ansprechen. Uns ist ja vollkommen klar: Nur, weil der Name in der Anrede steht, macht das den Werbetext nicht attraktiver. 

Nein, Sie können mit Automation sogar gezielt auf das Verhalten der Leser reagieren.

So können Sie Leute, die Ihre E-Mail nicht mal geöffnet haben ganz anders behandeln als die, die sogar auf einen Link geklickt und somit weitere Informationen eingeholt haben.

Die personalisierte Ansprache ist ein Ausdruck von Wertschätzung und hinterlässt bei jedem ein Gefühl von Vertrautheit, Geborgenheit und Wohlgefühl. 

Also: Je persönlicher und relevanter Sie die E-Mails für Ihre Empfänger gestalten, desto höher die Akzeptanz und das Interesse – und desto größer ist die Resonanz.

Vorurteil 2: “Der Interessent sucht selbstständig nach Informationen”

Noch immer gehen viele davon aus, dass sich Leute die benötigten Informationen selbst heraussuchen, wenn sie denn mehr wissen wollen. 

Nein!

Das tun sie nicht. Wirklich. Schon gar nicht, wenn sie noch nicht brennend interessiert sind oder noch gar nicht wissen, dass sie ein Problem haben, dass durch Sie gelöst werden kann.

Niemand hätte Anfang der 2000er gesagt: “So ein Handy mit riesigem Display und ohne Tasten, dafür mit vielen kleinen Applikationen und der Möglichkeit einer dauerhaften Internetnutzung wäre der Knaller.”

Dann kam Steve Jobs und brachte das iPhone 2007 auf den Markt. Er präsentierte eine Revolution des Mobiltelefons und hat den Leuten erstmal bewusst gemacht, was für ein Problem sie hatten, ohne, dass sie dieses zuvor überhaupt als Problem wahrgenommen haben. 

Genauso kann es Ihnen ergehen, wenn auch vielleicht in kleinerem Rahmen. Stellen Sie sich dem Interessenten vor. Interessierte Kontakte (auch Leads genannt), die Sie über Ihre Webseite, Suchmaschinen oder Soziale-Medien gewonnen haben, können Sie mit Marketing-Automation-Systemen via E-Mail weitere E-Mails zusenden und ihnen passende Inhalte bieten. Daraus ergeben sich weitere Interaktionen: Der Leser klickt auf einen Link, er lädt sich etwas herunter, er schaut sich ein Video an.

All das können Sie nachverfolgen (oder auch “tracken”) und daher den Lead weiter individuell bearbeiten. 

Was interessiert ihn? Welche Informationen haben Sie vorliegen? Sie sind nun in der Lage, Ihre Leads zum richtigen Zeitpunkt mit den passgenauen Inhalten anzuschreiben.

Den Vorgang nennt man “Lead-Qualifizierung” bzw. “Lead-Nurturing”. Je heißer Sie den Lead auf Ihr Produkt machen, desto wahrscheinlicher ist es, dass er bei Ihnen kauft. Ich betone: Bei Ihnen, nicht bei der Konkurrenz.

Vorurteil 3: “E-Mails sind tot.”

 

Dieses Vorurteil kann ich gleich mit einer Studie widerlegen: Die Studie „E-Mail-Marketing Benchmarks 2021“ belegt, dass E-Mail-Marketing von knapp 98 Prozent der Top 5000 Unternehmen zur Kundenkommunikation eingesetzt wird. 91 Prozent haben einen Newsletter und 71 Prozent arbeiten dabei über einen professionellen E-Mail-Service-Provider. 

Kurzum: Immer mehr Unternehmen machen gutes E-Mail-Marketing – Luft nach oben bleib oft aber dennoch. Denn Sie nutzen zwar Marketing Automation, jedoch noch nicht optimal.  Die Zahlen belegen vor allem, dass E-Mails noch lange nicht tot sind. Im Gegenteil, sie stellen weiterhin den primären Kommunikationskanal dar.

Vorurteil 4: “E-Mails nerven”

Nur, wenn die falschen Inhalte verschickt werden.

Ein Vegetarier will keine Wurst-Werbung sehen. Ein korpulenter Mensch möchte keine Klamotten in Size Zero angeboten bekommen. Und niemand möchte permanent mit Geschichten über Hinz und Kunz gelangweilt werden.

Das offene Geheimnis lautet: Versenden Sie nur relevante Inhalte. 

Deswegen ist die eben beschriebene Lead-Qualifizierung so wichtig! Wenn Sie wissen, wie ein Leser auf bestimmte Inhalte reagiert, können Sie daraus Rückschlüsse ziehen, was ihn interessiert und somit mit den richtigen Inhalten beliefern.

Legen Sie los und starten durch

Vorbei die Zeit der Ausreden und Vorurteilen. Jetzt wird es Zeit, Ihrem Unternehmen einen ordentlichen Schub zu verpassen! Das sind Ihre Vorteile:

  • Sie treten nur mit heißen Leads in persönlichen Kontakt, denn Sie haben ihn im Vorfeld ausreichend informiert und sein Interesse geweckt. 
  • Sie machen Ihren Erfolg messbar. Sie können jederzeit und punktgenau in einer Übersicht auswerten, wie effizient Marketing und Vertrieb zusammenarbeiten.
  • Sie kurbeln Ihren Umsatz an. Durch personalisierte E-Mails haben Sie eine starke Kundenbindung aufgebaut. Auch nach dem Kauf bleiben sie mit den Kunden in Kontakt und können Ihn einfach Upsells oder Crosssells anbieten. 
  • Sie bieten den besten Online-Kundenservice, denn auch den Kundenservice können Sie mit E-Mail-Marketing um Längen verbessern: Erinnern Sie z. B. an einen ablaufenden Vertrag oder zeigen Sie einem Kunden mit Testzugang die Benefits einer Vollversion auf. Erinnern Sie Ihre Kunden an offene Zahlungen oder verweisen Sie auf Ihr neuestes Angebot. Die Möglichkeiten sind nahezu unendlich. 

Sie können Ihre wertvolle Zeit in wichtigere Dinge investieren. Denn zeitraubende Routineaufgaben laufen automatisiert ab.

Was ist das beste Tool für Ihre Automation?

Wer seinem Unternehmen einen echten Schub verpassen will, der nutzt ab sofort E-Mail-Marketing-Automation. Wer das mit einer professionellen, intuitiven Software umsetzen will, der nutzt dafür am besten Quentn. 

Warum Quentn?

Quentn ist die perfekte Software für Anfänger und Fortgeschrittene: Das System ist aufgeräumt und übersichtlich. Die gesamte Handhabung ist intuitiv, sodass sich jeder schnell in die Software einarbeiten kann. Unterstützt wird man dabei durch das umfangreiche Handbuch mit vielen Beispielen und Videos sowie durch den Quentn-Support, der in 

Kürzester Zeit weiterhilft. 

Auch die Zustellrate ist bei Quentn am besten, denn sie hat bei Quentn höchste Priorität. Damit die E-Mails auch sicher beim Empfänger landen, hat die E-Mail-Marketing-Software eine Maßnahme unternommen, u.a.: 

  • CSA-zertifizierte E-Mail-Server in Deutschland
  • Intelligentes Bounce-Management
  • DKIM/SPF-Verifizierung für Versand-Domains
  • Whitelabel-Option

Auch die Anbindung an andere Systeme wie eCommerce-, Newsletter-, Community-, Publishing- oder CRM-System klappt über die API-Schnittstelle wunderbar. 

Und sollte ein System nicht direkt mit Quentn integriert sein, gibt es immer noch die Anbindung an weitere Schnittstellentools wie Zapier und Integromat. Dass Sie Ihr System nicht an Quentn anbinden können, ist somit beinahe ausgeschlossen.

Mit Quentn können Sie in Handumdrehen genau die persönlichen Nachrichten versenden, die ich Ihnen im Artikel so ans Herz gelegt habe. Sie können immer auf das Nutzerverhalten reagieren (Nicht-Öffnung, Link-Klicks, Video wurde angesehen oder eine Seite wurde besucht, ein Kauf getätigt, u.v.m.) und somit dem Leser auf ihn zugeschnittene Inhalte anbieten. So bekommt er oder sie nur E-Mails, die ihn oder sie wirklich interessieren und der Leser fühlt sich verstanden, gut umsorgt und aufgehoben. 

Es gibt noch viele weitere Gründe, die für Quentn sprechen. Am besten, Sie probieren es einfach mal aus – natürlich gratis und ohne Abofalle. Einfach hier auf den Link klicken.

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